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Partnersuche eifel

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Die kleinen Flüsse Nims, Prüm und Partnersuche eifel fließen durch den Landkreis. Ein Nebenfluss der Mosel, die Sauer und das Flüsschen Our bilden die Grenze nach Luxemburg. Flächenmäßig der größte Landkreis des Bundeslandes Rheinland-Pfalz ist er Eifelkreis Bitburg-Prüm, der im Westen des Bundeslandes liegt. Die benachbarten Landkreise sind Euskirchen, Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg, die luxemburgischen Kantone Echternach, Diekirch, Vianden und Clerf und die belgische Provinz Lüttich. Seit dem Jahr 1947 gehört das Gebiet zum neu gegründeten Bundeslande Rheinland-Pfalz. Während der Kreisreform im Jahr 1970 kam der Landkreis Bitburg zum Landkreis Bitburg-Prüm, der im Jahr 2007 zum Eifelkreis Bitburg-Prüm umbenannt wurde. Infolge dessen suche ich aber auch eine Frau mit besonderen Reizen wie einen kna. Ort: Daleiden Bundesland: rheinland-pfalz partnersuche eifel bitburg-pruem Sternzeichen: Loewe - Mann Beruf: guteArbeit Single Rubrik: Er sucht Sie Beschreibung: Schwer zu beschreiben. Ort: Winterspelt rheinland-pfalz eifelkreis bitburg-pruem Sternzeichen: Wassermann - Mann Beruf: Fenstermonteur Single Rubrik: Sie sucht Ihn Beschreibung: Also: Ich bin offen, ehrlich und spontan, drücke an türen wo ziehen drauf steht. Ich muß mein handy anrufen um es zu finden und wünschte das ging mim.


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Frau richtig ansprechen

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Mann und frau kuscheln

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Was muss frau tun um gut im bett zu sein

´Was muss eine Frau tun. um guuut im Bett zu sein? (Liebe, Mädchen, Sex)





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Und auch mit Sicherheit Facettenreichtum und Vielseitigkeit. Sie darf auch ruhig sagen, wie sie es gerne hätte, das macht mich an und trägt zu gutem Sex bei. Dafür habe ich alle Zeit der Welt und ich genieße es, wenn ich merke, dass es ihr gut tut. Das kann in einer sehr liebevollen Beziehung vorkommen, doch die ist keine vorraussetzung für guten, nein sagen wir vlt sogar für außergewöhnlichen Sex.


Geschmäcker sind so verschieden und das ist gut so. Eine Frage der Stellung Er liegt auf dir und alles fühlt sich wunderbar an? Nach dem ende der beziehung habe ich meinen neuen freund kennengelernt, und während ich noch überlegte, wie ich ihm am besten beibringe, dass sex für mich einfach nichts schönes ist, war es plötzlich - - - umwerfend!


hilfe, ich bin schlecht im bett!!! - Der weibliche Orgasmus ist nicht eine Angelegenheit für die der Mann verantwortlich ist. Dass das auch dem Mann keinen Spaß bringen kann, ist doch klar.


Hattet ihr schon mal schlechte Frauen im Bett. Hattet ihr Frauen mit dem der Sex am Anfang schlecht war und dann besser wurde. Haben Frauen eurer Meinung nach eigentlich Spaß im Bett. Oder mögen wirklich nur die wenigsten Frauen Sex gerne. Harmonieren muss es in erster Linie, es gibt keine absolute Wertung darüber. Für mich ist eine Frau gut im Bett, wenn sie sich gehen lassen kann ohne zu überlegen, ob sie etwas machen darf oder ob es peinlich etc. Weiterhin sollte sie natürlich auch aktiv sein und sich nicht komplett bedienen lassen. Das bedeutet nicht, dass sie zwingend dominant sein muss, aber wie ein Eisklotz dazuliegen geht gar nicht, da fehlt mir die Interaktion, da mache ich es mir lieber selbst. Sie darf auch ruhig sagen, wie sie es gerne hätte, das macht mich an und trägt zu gutem Sex bei. Es gibt leider immer wieder Frauen, die meinen, der Mann muss das alles von sich aus wissen. Sex war bei mir selten von Anfang an extrem toll, aber es braucht auch nicht Monate. Je nach dem, wie viel Zeit ich zu Beginn mit einer Frau verbringen kann, braucht es maximal ein paar Wochen, bis es sich eingespielt hat. Aber selbstverständlich - es gibt dort Unterschiede wie Tag und Nacht. Was natürlich den Nachteil mit sich bringt, sich bei darauf folgenden und nicht so begabten Partnerinnen mit Kopfkino über die Runden bringen zu müssen. Was mich erstaunt ist, wie was muss frau tun um gut im bett zu sein Frauen glauben allein aus der Tatsache heraus daß sie Intimitäten zulassen sie wären die sexuelle Offenbarung an die Männerwelt. Wer will schon weibliche Gefühle verletzen und sich durch schonungslose Kritik den miserabelen gegen gar keinen Sex eintauschen. Ohne Gefühle, ohne Tiefgang und ohne geistige Wellenlänge kein Sex, denn Sex ist für mich nicht austauschbar, eben eine Exklusivität, die ich nur mit echtem Vertrauen zu einem einzigen Mann ausleben will. Ein körperlicher Austausch von seelischer Verbundenheit. Sex wegen des Sexes willen wäre mir zu schal, leer, inhaltslos und triebgesteuert, ein Fastfood für Schnellesser ohne Nährungswert. Männer mochten insbesondere meine Tabulosigkeit und das ich mich beim Akt nicht schäme oder zurückhaltend bin. Mit mir kann man über alles reden und ich moralisiere auch ausgefallene Praktiken nicht. Aber jeder Mensch ist anders. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Gut beschrieben ;- Als Mann ist mir wichtig, mich mit einer Frau ausleben zu können, sie darf natürlich sagen, wenn sie etwas wirklich nicht mag, aber prinzipiell sollte es erst mal möglich sein, fast alles zu probieren, ohne dass es anschließend Unstimmigkeiten gibt. Und ganz wichtig, eine Frau sollte zeigen, dass sie richtig Spaß am Sex hat. Wenn ich das Gefühl habe, es läuft unter Plichtübung dann bin ich weg. Dass die wenigsten Frauen Sex mögen, ist vermutlich zu pessimistisch was muss frau tun um gut im bett zu sein. Aber ich denke, es gibt viele, die es nur als lästige Pflichtübung sehen. Hatte schon so einige aufschlussreiche Gespräche. Auch ich selbst w hab bisher den Spaß am Sex noch nicht entdeckt. Bin allerdings auch eher unerfahren. Gut fanden mich meine bisherigen Partner sicher nicht. Es ist noch nie ein Mann beim Sex mit mir gekommen; das sagt ja schon alles. Und bei den allermeisten Stellungen hab ich nicht mal ansatzweise erregende Gefühle. Noch nebenbei am Kitzler zu fummeln, kriege ich schlecht koordiniert. Außerdem habe ich meistens Schmerzen beim Sex, selbst wenn ich vorher feucht war. Bei langsamen, vorsichtigen Bewegungen geht's, aber das ist Männern meist nicht stimulierend genug. Die Lieblings-Position vieler Männer, den Doggy, finde ich besonders unangenehm. Am liebsten sitze ich oben, weil ich da Geschwindigkeit usw. Und den Missionar find ich ganz angenehm, aber eben auch nur bei langsamen Bewegungen, die Männern meist zu öde sind. Meist ist bei mir die Lust eh schon im Moment der Penetration komplett weg. Da brauch ich mich dann auch nicht mehr verrenken, um irgendwie an den Kitzler zu kommen. Er kann ja nicht erraten, was sich gut anfühlt. Man könnte sagen: ich bin zu faul, mich für Sex anzustrengen. Ich sehe nicht ein, dass die angeblich schönste Sache der Welt in mühsame Friemelei ausarten soll. Sicher gibt es Frauen, die da ganz anders gestrickt sind. Bei mir mag es auch an fehlender Erfahrung liegen. Und ich hatte noch keinen Sex mit Gefühlen. Ich als Frau kann sagen, dass mir Sex nur dann Spaß macht, wenn ich auch Gefühle für den Mann habe. Wenn Liebe da ist, dann ist für mich alles andere absolut egal. Den besten Sex hatte ich bis jetzt mit einem Mann, der nicht so großzügig bestückt war und eigentlich auch nicht gerade der beste im Bett war, ich habe ihn trotzdem jedes Mal so begehrt, eben weil ich ihn sehr geliebt habe und dann macht es auch Spaß ;- Auch ich selbst w hab bisher den Spaß am Sex noch nicht entdeckt. Bin allerdings auch eher unerfahren. Gut fanden mich meine bisherigen Partner sicher nicht. Es ist noch nie ein Mann beim Sex mit mir gekommen; das sagt ja schon alles. Und bei den allermeisten Stellungen hab ich nicht mal ansatzweise erregende Gefühle. Noch nebenbei am Kitzler zu fummeln, kriege ich schlecht koordiniert. Außerdem habe ich meistens Schmerzen beim Sex, selbst wenn ich vorher feucht war. Bei langsamen, vorsichtigen Bewegungen geht's, aber das ist Männern meist nicht stimulierend genug. Die Lieblings-Position vieler Männer, den Doggy, finde ich besonders unangenehm. Am liebsten sitze ich oben, weil ich da Geschwindigkeit usw. Und den Missionar find ich ganz angenehm, aber eben auch nur bei langsamen Bewegungen, die Männern meist zu öde sind. Sicher gibt es Frauen, die da ganz anders gestrickt sind. Bei mir mag es auch an fehlender Erfahrung liegen. Und ich hatte noch keinen Sex mit Gefühlen. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Wer weiß, was da bei dir anders ist, aber das kenne ich von den Frauen, die ich bisher hatte so definitiv nicht. Klar, die eine kam öfter, die andere vielleicht nur ein oder zwei mal in einer Nacht, aber so wie du das schreibst, kannst du den Sex ja auch gleich weg lassen, so klingt das. Auch das mit den Schmerzen bei versch. Stellungen habe ich so noch von keiner gehört. Ich wünsche dir, dass du den Weg zu mehr Genuss dabei noch findest. Vor allem, du schreibst, du hattest bisher keinen Sex mit Gefühlen. Antwort 6 Ich glaube nicht mal dass Du wenig Libido hast, ich gehe einfach nach Deiner Beschreibung davon aus, dass Du nie geliebt hast, nie richtig verliebt und begehrt hast, sondern nur Sex aus Gefallen getan hast. Das so was frustrierend ist kann ich nachvollziehen. Eine Bekannte von mir, zwei Kinder von zwei Männern, zweimal geschieden, momentan Nr. Letztendlich scheitert bei ihr ja auch alles, ob aus diesem Grunde keine Ahnung. Ich werde Frauen niemals verstehen die sich zu sexuellen Handlungen geradezu überreden müssen, nur weil sie denken, er will es so gerne und ich tu es um die Bindung nicht zu gefährden, sorry, warum dieser Zwang. Entweder lebe ich dann enthaltsam und alleine oder ich gehe nur eine Bindung mit einem Mann ein, den ich in allen Belangen begehre. Oder sind Männer da so abgestumpft?. Was muss frau tun um gut im bett zu sein Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Das hat mit Zuneigung, Eingehen auf die Gefühle des Gegenüber, Rücksicht, Empathie usw. Auf nach den ärmsten Ländern Europas, wie Rumänien, Bulgarien oder auf die Philippinen. Ich könnte bei so einer frauen- und menschenverachtenden Einstellung einfach nur kot. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Glaub ich gar nicht, zumindest nicht ab einer gewissen Erfahrung, einem Interesse an der Befriedigung der Frau und einer gewissen Einfühlsamkeit. Es gibt schon einfältige Männer, die meinen, weil sie steif werden, sind sie zum Sex fähig und die Frau müsste doch auch einen Orgasmus kriegen. Aber hoffentlich kommen sie irgendwann mal drauf. Was ich auch gemacht habe und was hier schon anklang, ist bei der Frau sofort der Gedanke, dass es an ihr liegt. Ich denke auch, dass viele Männer das dann hinnehmen und nicht sagen: Ich schlafe erst wieder mit dir, wenn es schön für dich ist. Es ist nicht vergleichbar, aber wenn eine Frau weiß, ihr Partner hasst Liebesfilme und sie zwingt ihn, einen mit mir anzusehen, wie kann das dann Vergnügen sein für sie. Oder auch nur, wenn der Mann lieber mit seinen Kumpels was machen würde, aber die Frau so lange mault, bis er zu Hause bleibt. Es ist in meinen Augen auch abartig, wenn ein Mann hinnimmt, dass er weiß, die Frau hat nichts davon. Aber wenn sie dann behauptet, es sei trotzdem schön, wird er das vielleicht auch akzeptieren und in seinem Interesse nicht weiter nachfragen. Dabei kam ich schon oft zum Orgasmus ,aber den anderen hatte es so gut wie nie geklappt. Ich kam mir immer nur gebraucht vor. Also wenn Frauen wirklich Spass am Sex haben wollen, dann muß der Partner seine Vorllieben und seine Wünsche hinter der der Frau stellen, sonst klappt es nicht bei der Frau und beide sind gefrustet. Dann kann man Sex auch sein lassen und die Herren sollten zu einer käuflichen Frau gehen. Wir Frauen sind eben keine Gebrauchsgegenstände und mit bißchen Rubbeln an der besagten Stelle ist es bei weitem nicht getan. Als Frau könnte ich nie Sex haben ohne Gefühl, nur die Gier oder den Trieb kenn ich nicht, bei mir entstehen sexuelle Gefühle und die Lust zum Spielen erst mit dem Mann. Und daher muss die Partnerschaft gut sein, weil der alltägliche Umgang miteinander die Basis bildet, ob ich Lust habe oder nicht. Ich mag keinen Hoppelsex, keinen harten Sex, keine ständigen Stellungswechsel. Ich liebe das sanfte aufeinandereingehen, das spielerische, das zwischen den Bewegungen hineinfühlen, knutschen, berühren. Eben alles, was man so in Pornos sieht, ist nix. Dafür muss sich erst mal ein Partner finden. Ich hatte immerhin schon zwei und das war wunderschöner Sex. Welcher Mann kennt sich mit dem G-Punkt aus, weiss den zu stimulieren, weiss, dass eine Frau vor intimer Berührung gut eingeölt Bio Kokosöl eignet sich dafür super sein sollte, weil die Berührung dann wesentlich angenehmer ist, weiss mit der Yoni zu spielen und nicht nur sie zu benutzen für eigene Erregung. Solch einen Mann braucht eine Frau, der neugierig ist, entdecken will, sanft sein kann, einfach Zeit hat für das Entstehen von Gefühlen, weil es bei Frauen eben einfach Zeit braucht. Bei mir dauert es ca. Wenn mir da einer zwischen die Beine und an die Brust langt, geht die Lust ganz schnell flöten. Und genießen geht eben nur, wenn man vertrauen kann, dass der Mann auch nur so berührt wie es angenehm ist, nur dann kann man sich fallenlassen. Grundlage ist immer das Wollen und das einfühlsam sein können. Manche bekommen das aber einfach nicht hin, also sicherlich bei beiden Geschlechtern. Das hat mit Zuneigung, Eingehen auf die Gefühle des Gegenüber, Rücksicht, Empathie usw. Auf nach den ärmsten Ländern Europas, wie Rumänien, Bulgarien oder auf die Philippinen. Ich könnte bei so einer frauen- und menschenverachtenden Einstellung einfach nur kot. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Hier der Zittierte: Nee sorry, da spricht womöglich etwas Verbissenheit aus dir. Es geht nicht darum, dass sie blind zu gehorchen hat und alles mitmachen muss, sondern eher darum, dass eine gewisse Grundentspanntheit herrscht, dass ich nicht das Gefühl haben muss, ich könnte dauernd etwas falsch machen, weil sie mit allem Möglichen nicht klar kommt. Ich wünsche mir sogar, was muss frau tun um gut im bett zu sein Frauen mehr äußern, wie sie es gerne hätten, absolut. Und weißt du was, ich liebe es, meine Partnerin als Vorspiel ausgiebig zu massieren, ihr ganz langsam näher zu kommen, ihr gutes zu tun, unsere Körper z. Dafür habe ich alle Zeit der Welt und ich genieße es, wenn ich merke, dass es ihr gut tut. Und wenn du schon von Benutzen schreibst, manche Frauen wollen genau das und sagen direkt, dass sie unterwürfig sind und ich sie Benutzen soll. Mich langweilt dieses ewige, böser Mann, dem es nur um das eigene Wohl geht. Alles in allem nehmen sich die Geschlechter da doch nichts. Letztendlich kommt es auf die Kompatibilität an und sonst nichts. Will einer das Kamasutra von A-Z und der eine nur Kuschelsex ist Stress schon vorprogrammiert, will sagen die gemeinsame Basis fehlt. Weil viele einfach zu schnell im Bett landen, ohne sich vorher zu kennen, mit einander reden und immer noch denken, erst muss der Sex stimmen, der Rest kommt später und siehe, leider ist es umgekehrt, denn sonst hätte man sich den sexuellen Frust erspart. Dann haben die meisten Paare pragmatische Eckdatenstimmen-Beziehungen, quasi Leidenschaft und Begehren war eh im Hintertreffen, dass es dann sexuell nicht klappt ist vorprogrammiert, tchja, hätte man statt auf Eckdaten zu stehen, mehr auf Herz, Gefühl und Anspruch gestanden. Wenn man schon die sexuelle Leistungsfähigkeit bewertet, gibt es da zunächst mal zwei einfache Maßstäbe. Wie geht eine Frau auf die Wünsche des Mannes ein. Nicht nur die Männer sind angehalten, es den Frauen gut zu machen, so dass sie sich fallen lassen können etc. Warum gefällt es Männern beim Paysex. Die Libido und die innere Einstellung zum Sex. Wie hier ja schon beschrieben. Einfach hinlegen und es über sich ergehen lassen, gefällt in der Regel den Männern nicht. Deshalb ist auch Paysex nicht immer gut. Bewertungsfördernd wirkt sich dann natürlich auch aus, wie erfahren Frauen sind und sie mit gewissen Techniken umgehen können. Wir Männer werden ja auch immer wieder darauf hingewiesen. Und so wie es z. Und gut ist aus meiner Erfahrung eher selten. Generell bin ich von einigen Antworten natürlich der Frauen hier schon erstaunt. Da wird Egoismus oder Benutzen den Männern vorgeworfen, andererseits z. Und das ist auch vollkommen ok. Jeder ist für seine eigene Lust zuständig. Die große Kunst ist es eben, es so hinzukriegen, das möglichst beide auf ihre Kosten kommen. Das klappt aber oft nicht. Also nimmt sich der eine eben mal zurück. Und da sind wir dann wieder bei Punkt 1. Ich w hatte auch irgendwie Jahrelang keinen Spaß am Sex. Ich habe meinen Mann was muss frau tun um gut im bett zu sein geliebt, aber ich konnte mich nie richtig gehen lassen. Einen Orgasmus hatte auch nie. Ich habe mich ihm oft sehr nah gefühlt und es hat sich auch gut angefühlt aber spaß hat es nie wirklich gemacht. Zu dem konnte ich meinen Kopf nie ausschalten. Ich habe währenddessen an alles mögliche gedacht. Schmerzen hatte ich auch sehr oft. Dann habe ich einen anderen Mann kennen gelernt. Ich habe mich zu ihm hingezogen gefühlt und war auch verknallt. Das erste mal in meinem Leben hatte ich mit einem anderem Mann Sex und es war der Wahnsinn. Ich wusste nicht mehr wo links und rechts ist und ich konnte mich so sehr gehen lassen. Ich bin immer und mehrmals mit ihm gekommen. Ich denke so muss guter Sex sein. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Das ist halt dein persönliches Empfinden. Klingt auch so, als hättest du schon eine höhere Zivilisationsstufe erreicht. Ich hatte mal eine Freundin, die sah sich da noch weiter oben und hat Sex generell abgelehnt ähnlich wie Sheldon aus Big Was muss frau tun um gut im bett zu sein. Viele sind aber noch nicht soweit und geben sich gerne ihren Trieben hin. Und das mit dem zu-früh-in-die-Kiste, was muss frau tun um gut im bett zu sein nicht miteinander geredet etc, verstehe ich auch nicht ganz. Man merkt doch beim Sex, dass die Kompatibilität passt oder nicht. Wenn es nicht passt, beendet man es eben. Wenn man sich länger kennenlernt und über Reden herausfindet, dass man sexuell nicht zueinander passt, ist das Resultat doch das gleiche. Und hat vielleicht sogar den Nachteil, dass man emotional nicht so leicht loslassen kann. Oder meinst du, man kriegt es hin, solange darüber zureden, bis man eine gewisse Kompatibilität ausgehandelt hat. Ja, kann man naber frau auch. Das heißt, dass guter Sex für mich beiderseitige Vertrautheit, Respekt, Achtung, Aufmerksamkeit sowie Geben und Nehmen voraussetzt. Antwort 6 ist für mich das Paradebeispiel wie durch Blockade im Herz und Kopf Vorurteile, Unterstellungen, Totschweigen, Sprach- und Gefühlslosigkeit, Erdulden, Einseitigkeit. Ich werde es im Allgemeinen in der Partnerschaft sowie im Speziellen beim Sex wohl nie begreifen, dass so oft zwei Menschen nicht in der Lage sind über ihre Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen zu kommunizieren und dementsprechend zu handeln. Erkenntnis aus diversen Frauenrunden: die meisten Männer sind schlecht im Bett. Vom Pornosex geprägt, haben sie sich z. Mittlerweile scheinen die Männer den Frauen hinsichtlich Körperentfremdung nicht mehr weit nachzustehen, wenn man den Affärenerzaehlungen Glauben schenken kann. Aus meinen jungen Jahren weiß ich: schlecht im Bett bin ich, wenn ich keine echten Gefühle für den Mann habe, meistens, weil ich mich zu früh zu sexuellen Handlungen drängen ließ. In der Regel entwickelte sich daraus eine Abneigung gegen den Mann, die zur kurzfristigen Trennung führte, meistens zu seinem großen Erstaunen, weil für ihn war alles gut. Aus meinen späten Jahren weiß ich: guten Sex habe ich, wenn ich auf den Mann wirklich stehe, auf alle Aspekte seiner Person. Daher lasse ich mir alle Zeit der Welt und die eiligen Vögel lass ich weiterziehen, macht mit ihnen ja eh keinen Spass. Das ist halt dein persönliches Empfinden. Klingt auch so, als hättest du schon eine höhere Zivilisationsstufe erreicht. Ich hatte mal eine Freundin, die sah sich da noch weiter oben und hat Sex generell abgelehnt ähnlich wie Sheldon aus Big Bang. Viele sind aber noch nicht soweit und geben sich gerne ihren Trieben hin. Und das mit dem zu-früh-in-die-Kiste, weil nicht miteinander geredet etc, verstehe ich auch nicht ganz. Man merkt doch beim Sex, dass die Kompatibilität passt oder nicht. Wenn es nicht passt, beendet man es eben. Wenn man sich länger kennenlernt und über Reden herausfindet, dass man sexuell nicht zueinander passt, ist das Resultat doch das gleiche. Und hat vielleicht sogar den Nachteil, dass man emotional nicht so leicht loslassen kann. Oder meinst du, man kriegt es hin, solange darüber zureden, bis man eine gewisse Kompatibilität ausgehandelt hat. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Das ist ein typisch männliches statement. Das was Herakles schildert, ist nicht nur ihr persönliches Empfinden, sondern so tickt die überwiegende Mehrheit der Frauen, die meisten haben nur nicht den Mut das auszuleben wie Herakles, sondern wollen unbedingt eine Beziehung, bzw. Denn jede Frau weiß, mit Speck fängt man Mäuse und Männer mit Sex. Welche Frau will mit einem Mann in die Kiste und dann merken, er ist ein unsensibler Pornofreak. Den Frust muß sich keine geben. Die meisten Frauen träumen von romantischer Liebe und großen Gefühlen, wo der Sex ein Ausdruck von Liebe ist und ewiger Treue wie in Kitschromanen und die meisten Männer von Sex wie im Porno, Gang Bangs u. Liebe kann man weder aushandeln, vereinbaren noch herbeidiskutieren. Das kann ja nur im Desaster enden. Pornos sind für Männer gedreht, auch wenn Männer das nicht kapieren wollen, aber Frauen ticken vollkommen anders, das wird in Pornos aber völlig anders dargestellt: die dauergeile Schw. Frauen die sich so geben haben andere Motive als Geilheit. Das ist ein typisch männliches statement. Das was Herakles schildert, ist nicht nur ihr persönliches Empfinden, sondern so tickt die überwiegende Mehrheit der Frauen, die meisten haben nur nicht den Mut das auszuleben wie Herakles, sondern wollen unbedingt eine Beziehung, bzw. Denn jede Frau weiß, mit Speck fängt man Mäuse und Männer mit Sex. Welche Frau will mit einem Mann in die Kiste und dann merken, er ist ein unsensibler Pornofreak. Den Frust muß sich keine geben. Die meisten Frauen träumen von romantischer Liebe und großen Gefühlen, wo der Sex ein Ausdruck von Liebe ist und ewiger Treue wie in Kitschromanen und die meisten Männer von Sex wie im Porno, Gang Bangs u. Liebe kann man weder aushandeln, vereinbaren noch herbeidiskutieren. Das kann ja nur im Desaster enden. Pornos sind für Männer gedreht, auch wenn Männer das nicht kapieren wollen, aber Frauen ticken vollkommen anders, das wird in Pornos aber völlig anders dargestellt: die dauergeile Schw. Frauen die sich so geben haben andere Motive als Geilheit. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Wie, soll das jetzt heißen, Shades of Grey hat noch keine Frau gelesen. Sorry, aber da waren wir in den siebziger Jahren doch schon mal viel weiter mit dem Selbstbewusstsein bezüglich der eigenen Geilheit. Ich bin hetero und finde Männer sehr begehrenswert. Sex hat viele Ausdrucksformen jenseits der puritanischen Sicht - für Männer wie für Frauen. Zuviele Forderungen, zuviele Vorraussetzungen, zuviele Eigenschaften die er erfüllen muß. Genau hier ist der Unterschied zu den Frauen, die wirklich gut im Bett sind. Diese übernehmen die Verantwortung für ihre Lust selber, fordern ein was ihnen gut tut und sorgen eigenverantwortlich für ihren Orgasmus, schließlich wissen sie selber wie es am besten geht. In einem Satz: sie sind in der Lage Spaß am Sex zu haben ohne ihn zu verkomplizieren und mit Forderungen zu belegen. Vor allen Dingen, ist die Lust des Mannes ihr eigener Lustgewinn. Männer wollen auch für ihre Partnerin genau das gleiche, gefühlose Rammler, die nur ihr eigenes Vergnügen suchen, sind wohl in der Minderzahl. Aber jede so wie sie mag - wenn Einölmassaker und Wohlverhalten im Alltag im zur Entwicklung von Lustgefühlen nötig sind und der jeweilige Partner das mitmacht, ist das ja in Ordnung. Vor allem wenn er schon mal die unkompliziertere Variante erfahren durfte. Mal gründlich lesen, wäre gut. Ich habe schon verstanden, was Herakles ausdrücken wollte. Nur ist und bleibt es ein Sexualtrieb. Und ob das Frauen nun gerne anders hätten, spielt da doch keine Rolle. Und letztlich unterwerfen auch sie sich diesen Trieben, ob dafür nun viel Liebe oder Sympathie notwendig ist oder nicht. Oder sie können es nicht wie Gast6. Aber schön, dass du den Frauen, die nicht so denken, unterstellst, dass sie nur lustvoll tun aus dem Bedürfnis, geliebt zu werden. Und wenn Pornos so gedreht werden, um Männerfantasien anzusprechen ist ja schließlich eine Geschäftdann ist der Grund doch, dass Männer halt so sind in ihrem Wesen, ihren Trieben. Warum sollen sie dann also solchen Sex wollen, den die Frauen anscheinend gerne hätten. Offenbar finden sie das langweilig. Das ist doch alles viel zu polarisiert. Dann gäbe es halt nur schlechten Sex. Die Kunst liegt halt in der Mitte, im Aufeinanderzugehen. Männer als Pornofreaks abzukanzeln, hilft da sicher nicht. Die wenigsten wissen, dass es sehr unterschiedliche Arten von Yonis gibt. Sehr schön beschrieben im Buch: Auf den Schwingen weiblicher Sexualität Das sollte zur Literatur für Jugendliche gehören, damit vor allem Mädchen lernen wie einzigartig sie sind und lernen nein zu sagen, wenn ihnen etwas nicht gut tut. Wir haben so ein besonderes Körperteil was muss frau tun um gut im bett zu sein unseren Beinen, dem banales Reinrausgehoppel einfach nicht gerecht wird. Da ist so viel mehr an Fühlen möglich. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Frauen nehmen Sex in Kauf, um eine Beziehung zu bekommen, und Männer nehmen eine Beziehung in Kauf, um Sex zu bekommen. Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. Und es gibt zum Glück ne Menge Frauen wie z. Gast 4 hier von sich schreibt, die einfach unkompliziert sind, Sex genau so lieben wie Männer und das auch zum Ausdruck bringen. Ich glaube, es geht hier nicht nur um unterschiedliche Ansichten zwischen den Geschlechtern sondern eher zwischen komplizierte Frau und entspannte Frau, die ihren Körper mag und weiß, was sie will.


So kommt man morgens leichter aus dem Bett
Natürlich gibt es Menschen, die keinen Oralverkehr mögen. Und ich hatte noch keinen Sex mit Gefühlen. Das ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Sie eine gute Liebhaberin sind. Keine Komplimente über Zärtlichkeit, etc. Man merkt doch beim Sex, dass die Kompatibilität passt oder nicht. Genieße den Moment und halte ihn an Wenn man sich küsst und streichelt, gibt es immer diesen einen Moment, einen klitzekleinen, in dem feststeht, dass man miteinander schlafen will. Es sei denn, du möchtest wirklich schwanger werden Durch Verhütung verhindert man nicht nur das Schwangerwerden, man kriegt auch keine lästigen Geschlechtskrankheiten. Aber im Normalfall gibt es ja keine Zuschauer. Aber auch falls du übermäßig viel Sex haben möchtest: Es kann schnell zur Sucht werden oder noch schneller langweilig werden!

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Borderline und alkohol

Borderline und Alkohol: Achterbahn der Gefühle





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Ich sehe keinen Sinn, und auch kein konkretes Ziel ist da dabei. Mein Leben ist sowieso im Moment ein ganzer Kampf und auch Turbulenz.


Hierbei handelt es sich um eine psychische Erkrankung, von der nach Expertenschätzung zwischen 2 % und 6 % der deutschen Bevölkerung betroffen sind. Vermutlich ist sie selbst verliebt; ich weiss es leider nicht, denn ihr Privatleben hält sie profimässig, aber ziemlich krampfhaft geheim. Diese umfassen jedoch weit mehr als den Missbrauch von Drogen oder Alkohol.


Borderline und Alkohol - Eigentlich sollte ich stolz auf mich sein. Wenn jemand an Anna Interesse zeigt oder sie jemanden näher kennenlernt, neigt sie dazu, schnell viel von sich zu erzählen und schnell intensive Gefühle zu entwickeln.


Alkohol für alle Er ist überall. Auch das macht ihn so gefährlich. Dieser Artikel soll keine Erklärung, keine Entschuldigung und auch keine Schuldzuweisung sein — er ist viel mehr die logische Fortsetzung meines »Coming-Out«-Posts. Denn ja, bei der Beschäftigung mit meiner Krankheit schaue ich mir natürlich auch die Umstände an. Meine ganz persönlichen, aber auch die erweiterten. Und in gewisser Weise gehört ihr alle mit dazu. Soviel schon mal vorweg: klar ist, dass es keine Borderline Persönlichkeitsstörung braucht, um sich selber gesellschaftlich anerkannt borderline und alkohol zu machen. In guter Gesellschaft Ihr kennt das: die Aufmerksamkeit steuert die Wahrnehmung. Wenn mein Bein in einem Gips steckt, fällt mir erst so richtig auf, wie unbeschwert alle anderen durch den Alltag gehen. Wenn ich auf Kohlenhydrate verzichten möchte, stechen mir die vielen Bäckereien und Leckereien allerorten besonders ins Auge. Und so ging es mir in den letzten Wochen mit Alkohol. Durch meine Krankheit, oder noch mehr durch meinen Entschluss, ihr den Kampf anzusagen und nicht mehr zu konsumieren, fällt mir auf, wie präsent Borderline und alkohol in unserer Gesellschaft ist. Er ist sogar praktisch omnipräsent. Im Alltag, beim Essen, im Kino, beim Feiern, im Büro — ein »guter« Grund zu trinken ist leicht gefunden. Alkohol borderline und alkohol überall erhältlich, kostet nicht viel und schmeckt meistens ganz gut. Und vor allem: sein Konsum ist gesellschaftlich anerkannt, wird teilweise geradezu erwartet oder sogar honoriert. Lange Zeit fand ich das alles richtig gut. Jemand hat um 11 Uhr vorgeschlagen aus irgendeinem Grund mit Prosecco anzustoßen. Fünf Minuten Zeit bevor die S-Bahn kommt. Der nächste Kiosk mit gekühlten Dosen ist bestimmt nicht weit. Du kannst als Mädchen eine Halbe Bier in sechs Zügen borderline und alkohol. Anerkennendes Schulterklopfen, vor allem von männlichen Bekannten. Kurzgesagt: es wird einem in diesem unseren schönen Deutschland gar nicht so schwer gemacht, ein Problem mit Alkohol zu haben. Oder anders: viele Deutsche trinken zu viel, zu oft und aus den falschen Gründen. Natürlich ist deswegen nicht gleich jeder abhängig. Aber immerhin in Deutschland trinken missbräuchlich — und. Jedes Jahr sterben in Deutschland 74. Sie ist keine Schwäche, keine Willenlosigkeit. Es sind weder nur die Gene noch nur die Umwelt, die zu ihrer Entstehung beitragen. Obwohl die Alkoholabhängigkeit bereits seit 1968 als Krankheit anerkannt ist, die Behandlungskosten übernommen und die Behandlungsmöglichkeiten immer besser werden — die Lage für die Betroffenen ist auch fast 50 Jahre nach diesem wichtigen Schritt geradezu katastrophal. Wie wenig andere Patienten werden süchtige Menschen für ihre Lage verurteilt und verantwortlich gemacht. Treibst du 20 Jahre lang keinen Sport, tust nichts für deinen Körper und hast deswegen einen Bandscheibenvorfall, bekommst du Hilfe, Mitleid, Unterstützung. Man wird dir vielleicht für keines von beidem gratulieren — aber man wird sehr wahrscheinlich nicht hinter deinem Rücken über dich herziehen, dich ausgrenzen, dich verurteilen, dich in einem neuen Licht sehen, sich in deiner Gegenwart anders verhalten und den Kontakt mit dir meiden. Hast du eines dieser besagten Leiden wirst du einen Teufel tun, deinen Mitmenschen irgendwelche Lügen aufzutischen. Aber wehe, das Problem ist im Kopf. Mein Eindruck ist, dass viele Menschen lieber einen Gehirntumor hätten, als offen zuzugeben, dass in ihrem Kopf, in ihrem unsichtbaren Inneren, etwas nicht stimmt. Bei Unsicherheiten und Hilflosigkeiten … Wenn sich Betroffene nach langem Kampf mit ihrer Sucht dazu entschließen, Hilfe zu suchen und anzunehmen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie Bekannten, Kollegen und Nachbarn nicht die Wahrheit sagen werden. »Mal ein paar Wochen zur Kur fahren. « oder »Der Arzt hat gemeint, ich soll mal ein borderline und alkohol mehr auf meine Ernährung achten. Ich glaube, dahinter stecken ganz schön viel Unsicherheit und Hilflosigkeit. Sowohl bei den Betroffenen selber, als auch borderline und alkohol den Angehörigen. Ist der Körper kaputt, so kann man als Außenstehender erahnen, wie es sich anfühlt. Wie es sein muss, plötzlich einen Arm nicht mehr benutzen zu können; wie sehr es den Alltag verändert, wenn man auf seine Zuckerwerte achten muss. Und weil wir es uns vorstellen können, haben wir auch eine Idee davon, was helfen könnte. Was nicht sichtbar ist können wir schwerer verstehen und nachvollziehen. Dabei ist Hilfe auch bei psychischen Krankheiten kein Hexenwerk. Borderline und alkohol muss kein mehrjähriges Studium absolvieren oder unzählige Bücher lesen, bevor man Betroffene unterstützen kann auch wenn aller Beteiligten ein wichtiger Bestandteil einer gelungenen Behandlung sein kann. Ich hab es schon oft geschrieben, aber werde es wieder und immer wieder tun: da sein hilft. Schweigen und ignorieren sind definitiv die einfacheren Optionen. Auch wenn sie die Situation für keinen der Beteiligten besser machen. Tabu Thema hoch zwei: Alkoholsucht Unsicherheit und Hilflosigkeit allein erklären aber noch nicht, warum das Stigma bei Alkoholabhängigkeit besonders groß ist. Fast alle anderen Süchte und Drogen, ob legal oder illegal, genießen selbst in Form einer Abhängigkeit einen besseren Ruf. Meine Vermutung: die Konfrontation mit der Themenkombination Sucht und Alkohol bringt Menschen dazu, über den eigenen Konsum nachzudenken. Und das wiederum kann auch für viele »gesunde« eine ganz unangenehme Sache sein. Ich bin nicht alleine damit, dieses Zeug dafür einzusetzen, mich zu entspannen, zu belohnen, lockerer zu machen, mir weniger Gedanken zu machen. Ab und zu mag das ganz ok sein. Aber wenn es ohne Feierabendbier irgendwann nicht mehr geht, der Griff zum Weinglas ohne Nachdenken erfolgt und kein Abend mehr ohne Lockerungsgetränk abläuft, dann stimmt einfach was nicht. Unterbewusst wissen vermutlich viele Menschen, dass Alkohol eine zu große Rolle in ihrem Leben, im Alltag, in unserer Gesellschaft einnimmt. Aber da alle mitmachen lässt sich das Problem so schön ignorieren. Das schlechte Gewissen ist schnell beiseite geschoben wenn man sich sagt »Aber hier trinken doch alle. « Wie beim Zucker, beim FastFood, beim Fernsehen und vielen anderen Dingen wissen wir: weniger wäre gut. Nur leider spielt unser Verstand in einer anderen Liga als unser Handeln, unser Körper, unsere Biologie. Das funktioniert so lange, bis uns jemand konfrontiert, uns den Spiegel vorhält. Dann erst entsteht der Konflikt. Und dann tun wir einiges dafür, das Problem schnell wieder aus dem Blickfeld zu bekommen. Sucht und Borderline Vielleicht liegt darin aber auch der Grund, warum es für mich »einfacher« ist als für andere Betroffene, über meine Abhängigkeit zu reden. Weil ich eine Persönlichkeitsstörung als »Grund« für borderline und alkohol Sucht habe. Es macht mich und dich unähnlicher. Gibt deinem Kopf eine logische Erklärung, warum ich den Alkohol instrumentalisiert habe. Lohnt aber auch nicht der Gedankenanstrengung, weil es ist wie es ist. Und das heißt: Borderline und Sucht sind geradezu ein Traumpaar. Dass ich mich schwer damit tue, das Verhältnis dieser beiden zu verstehen, habe ich schon öfter geschrieben. Dass ich damit aber nicht alleine bin, das habe ich recht schnell verstanden. Ob es illegale Drogen, Hunger, Essen, Sport oder eben Alkohol ist. Die beiden Diagnosen treten häufig zusammen auf, sind bekannte Erkrankungen. Borderline ist natürlich nicht die einzig bekannte Verbündete der Sucht. Depressionen sind sicherlich noch viel häufiger mit ihr verbunden — bei mir ja auch —, genau wie Angststörungen, Zwangsstörungen oder andere Persönlichkeitsstörungen. Warum kommen diese Krankheiten so häufig zusammen vor. Nun, ich bin weder Ärztin noch Wissenschaftlerin, aber durch meine Erfahrungen, meine Diagnosen und meine Geschichte bin ich eben doch irgendwie Expertin auf diesem Gebiet. Und ich glaube, dass es daran liegt, dass Süchte dem aus-dem-Gleichgewicht-gebrachten System dabei helfen, wieder etwas Stabilität zu erlangen. Alkohol, Essen, Hunger, Gras, Sport, Crystal Meth — sie füllen Lücken, welche die Natur oder die Erfahrung hinterlassen haben; sie befriedigen Bedürfnisse, die auf keine andere Weise gestillt werden können; wenn von etwas zu wenig da ist z. Selbstvertrauen, Entspannung, Hoffnung sorgen diese Mittel für mehr; wenn von etwas zu viel da ist z. Angst, Gefühle, Druck lassen sie es weniger werden. Aber all dies natürlich nur an der Oberfläche. Und nur für kurze Zeit. Und man mit seinen Problemen wieder dort angekommen ist, wo man vorher schon war. Oder im schlimmsten Fall noch tiefer drin. Woraufhin man wieder zum Problemlöser greift. Und so weiter und so fort. Reaktionen auf mein »Coming-Out« Ich bin also alkoholabhängig. Das wissen jetzt einige Leute. Und ich habe darauf viele Reaktionen bekommen. Hinter all diesen Reaktionen — für die ich nebenbei wirklich sehr dankbar bin — habe ich aber auch zwei Übergruppen ausmachen können: die Überraschung. « Ja, wer mich kennt der sieht einen Menschen, der oft lächelt, dessen Leben auf den ersten Blick sortiert und schön aussieht. Mit dem Abziehbild eines psychisch kranken Menschen, das viele Menschen wo-auch-immer her haben habe ich so äußerlich wenig gemein. Daher: die Überraschung verstehe ich. Was ich schon weniger nachvollziehen kann ist die Relativierung, das Kleinreden-Wollen, der Drang meine Krankheit abzumildern, zu schmälern — sie weniger schlimm zu machen, als sie ist. Beispielsweise durch Sätze wie »Aber, jetzt hast du doch kein Problem mehr mit Alkohol, oder. « oder »So schlimm war das doch bei dir gar nicht, oder. Ich schreibe über meine Abhängigkeit nicht zum Spaß. Ich schreibe einfach über mein Leben. Wer den Konsum einer Flasche Wodka plus Nebengetränke pro Tag über Jahre hinweg nicht problematisch findet, der sollte sich sein eigenes Verhältnis zum Thema Alkohol mal näher betrachten. Und Nein, ich will kein Mitleid. Jedenfalls nicht für meine Person — aber für das Problem an sich schon gerne. Die richtigen Worte Und dieses Problem fängt ja schon bei der Wortwahl an: Wer mich kennt und hier schon ein wenig gelesen hat, der weiß, dass Begriffe und Bezeichnungen für mich eine große Rolle spielen. Wie wir Dinge nennen, beeinflusst, wie wir mit ihnen umgehen. Der Ausdruck ist Quatsch, und ich finde mich darin nicht wieder. Wir sprechen nicht borderline und alkohol Nikotiniker, vom Marihuaniker — aber vom Alkohliker. Und dieser Begriff hatte leider lange Zeit, es sich samt seiner negativen Assoziationen im geteilten Gesellschaftsgedächtnis bequem zu machen. Das soll nichts beschönigen oder kleinreden — ich bin abhängig von dem Zeug. Aber ich mag diesen Ausdruck einfach nicht. Genau so wenig finde ich mich in »trocken« wieder. Nein, fühlt sich nicht richtig an. Wie so oft blicke ich mal wieder neidisch zu unseren angloamerikanischen Mitmenschen, welche mit den Ausdrücken »addict« und »sober« zwei wunderbare, buchstäbliche Heimaten für die Zustände gefunden haben. Kann an meiner Englisch-Addiction liegen, aber wer weiter liest wird sich an diese Begriffe gewöhnen müssen. Ich bin addict und sober find ich gut. Was ich mit diesem Artikel wohl sagen will: Alkohol wird verharmlost. Was ich mit diesem Artikel nicht erreichen will: dass auch nur einer meiner Leser denkt »Nur weil die ein Problem mit dem Alkohol hat möchte sie mir jetzt das Trinken vermiesen. « Nein, das will ich nach wie vor nicht. Es ist dein Leben, dein Borderline und alkohol, deine Entscheidung. Was ich erreichen will: wie schon geschrieben fände ich toll, wenn mehr Menschen die Droge, das Nervengift Alkohol bewusster genießen. Nicht automatisch zum Glas oder zur Flasche greifen, sondern vor dem ersten Schluck kurz mal inne halten. Und darüber hinaus möchte borderline und alkohol natürlich zur Entstigmatisierung der Krankheit Sucht und vor allem Alkoholabhängigkeit beitragen. Auch dadurch, dass ich das »klassische« Bild des »Alkis« aufmische. Menschen jeden Alters, jeder Herkunft, jeden Bildungsabschlusses, jedes Gesellschaftsbereichs, jeden Berufs, jeden Geschlechts sind betroffen. Kein weißer Arztkittel, kein Professorentitel und kein Gehaltszettel schützen vor Sucht. Es gibt viele Menschen, die im Alltag funktionieren, Leistung bringen — aber ohne ihren stillen Helfer zusammenbrechen würden. Ich möchte dazu beitragen, dass mehr Betroffene zu ihrer Krankheit stehen — vor sich selbst und vor anderen. Und somit den ersten, den wichtigsten Schritt in Richtung Besserung gehen. In Richtung Hilfe — denn die gibt es. Solange aber die Betroffenen selbst bei der Mystifizierung und somit der Stigmatisierung der eigenen Krankheit mitmachen, weiß ich, dass wir noch ganz am Anfang sind. Es gibt da draußen viele positive Beispiele von Menschen, die es geschafft haben, die mit ihrer Geschichte Mut machen, die zeigen, dass es auch ohne gehen kann. Ich will einer dieser Menschen sein. Titel: — Beschreibung: Wie viel ist zuviel. Ab wann wird Alkohol gefährlich?.


FRAG EINE BORDERLINERIN: Was ist Borderline? (FRAG EIN KLISCHEE)
Aber da alle mitmachen lässt sich das Problem so schön ignorieren. Ja, meine Therapeutin hat Recht, in dem sie erkannt hat, dass ich in erster Linie dringend jemand brauchen würde, der in Krisensituationen einfach da wäre. Aber auch das Gehirn leidet sehr stark unter dem Alkohol. Natürlich war eine gewisse Anspannung spürbar. Ohne die gleichen Mengen zu erreichen, aber doch mit vielen Parallelen.

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